KLING-MALZ hat sich in mittlerweile über 100 Jahren zu einem angesehenen Unternehmen im Rhein-Neckar-Raum und darüber hinaus entwickelt.
Geschichtlich ist dies auf Peter Kling zurückzuführen, der schon vor Mitte des 19. Jahrhunderts als Landwirt, Essigsieder, Hefefabrikant und Schnapsbrenner agierte, seinem Sohn Heinrich das erlange Wissen vermittelte und diesem somit den Weg zur Gründung einer Mälzerei ebnete.

Die Entwicklung vollzog sich gemäß folgender Chronik:


1885
Gründung der Mälzerei Heinrich Kling
 

Kling Malz Firma

1894
Vernichtung der Mälzerei durch Großbrand. Anschließend Neubau des Anwesens unter technischer Vervollkommnung der Einrichtung. Einführung der elektrischen Beleuchtung
1895
Anschaffung einer Dampfmaschine
1900
Ausdehnung der Produktion und des Lieferbetriebs
1910
Eintritt von Jakob Heinrich Kling, Sohn des Gründers, in die Firma als Prokurist
1920
Umstellung des Fuhrverkehrs von Pferden zu Lastwagen
1932
Aufnahme des Zweigbetriebes in Edingen a. N.
1934
Heinrich Kling stirbt. Sein Sohn Jakob Heinrich Kling übernimmt den väterlichen Betrieb
1935
Umwandlung des Unternehmens in eine KG
1949
Firma erhält das Patent auf ein Schachtmälzungssystem, das eine hervorragende Verbesserung der Qualität der hergestellten Malze gewährleistet
1950-1960
Modernisierung und Rationalisierung der Betriebe, Bau von Silo-Gebäuden. Erstellung einer Schiffsanlege- und Löschstelle in
Edingen a.N.
1960
Jakob Heinrich Kling stirbt
1964
Entritt von Heinrich Georg Kling in die Firma
1988
Inbetriebnahme der Twindarre in Schriesheim.
1989
Inbetriebnahme der 2. Keimstrasse in Schriesheim
1999
Umfirmierung der KG in die Heinrich Kling GmbH & Co. KG
1999
Inbetriebnahme eines Weichhauses in Schriesheim
2001
Kling-Malz tritt der Rhein-Main-Malz bei
2005
Inbetriebnahme der generalüberholten Schiffanlegestelle in Edingen
  Kling Malz Schiffedingen
2007
Pflanzenöl - BHKW startet Dauerbetrieb
2010-2011
Umbau Getreideboxen Edingen
2014
Verkauf der Anteile an Rhein-Main-Malz GmbH